Wenn man bis dato dachte, es geht nicht schlimmer, setzen die Kinder noch einen drauf. Der Morgen beginnt noch harmonisch. Ich kann Olek ist Ruhe wach kuscheln. Nach der ersten Verpflegung werden Mappe und Antolin aktualisiert. Auch Olek macht drei Übungen für die Vorschule. Nach dem Frühstück machen wir uns dann auf die Reise nach Berlin. Es ist Muttertag in Deutschland und wir wollen Oma besuchen. Es gibt Eisbecher für die Kinder und Oma macht sich mit uns auf den Weg zum Spielplatz. Das sieht schon sehr vital aus.

Auf dem Spielplatz haben sich dann beide Kinder so in den Haaren, dass wir sie trennen. Dies gibt einen lautstarken Protest und eigentlich hätte ich danach aufgrund von Zoeys Darbietung mit dem Hut rumgehen können. So unterhaltsam dies für die Umgebung ist, so unangenehm wird es für uns. Das schlaucht und macht müde und traurig. Daheim gibt es gleich wieder den nächsten Krach, weil es mit den Puzzles, die im Happy Meal oder wie auch immer es bei Burger King heißt, nicht geht.

Also wieder Trennung der Kinder. Wir fegen noch die Erde um die Mauer weg, was wenigstens einen kleinen Zwischenschritt markiert. Die Kinder gehen nacheinander in die Wanne. Es gibt Abendessen. Vor dem Zähne putzen wird es wieder laut, weil keines der Kinder hört. Gefrustet geht es in den Nachtschlaf. Erfreuliche Randnotiz. Union gelingt tatsächlich ein Auswärtssieg in Mainz. 

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