Nach dem Aufwachen gibt es zunächst eine böse Überraschung. Nach dem gestrigen Joggen meldet heute die Bandscheibe ihre Befindlichkeiten an. Mit etwas Bewegung geht es dann aber irgendwie. Ich frage bei Reńćka an, ob der Besuch des Babyschwimmens geplant ist. Die Mädels machen sich sofort auf den Weg. Ich packe unsere Schwimmsachen ein und fahre auch los. Leider will die Berliner S-Bahn nicht mitspielen und so verläuft das Treffen vor Ort im Sande.

Wenigstens kommen mich die Beiden, nachdem Zoey noch etwas im Kinderwagen geschlafen hat, besuchen. Ich habe mein Baby wieder. In den ersten Minuten weiß sie erst mal noch nichts mit mir anzufangen, aber dann taut sie auf. Reńćka zieht sich zurück und Zoey tobt mit mir durch die Wohnung. Meine Aufgabe besteht vor allem darin, größeren Schaden von der Wohnungseinrichtung abzuwenden. Die Kleine nimmt alles in die Hand, um es danach wieder wegzuwerfen. Und dabei überwindet sie mitunter größere Distanzen. Und was mit Bauklötzern funktioniert, klappt auch prima mit den Kartoffeln in der Küche.

Auch das Mittagessen wird eine unruhige Veranstaltung, da Zoey immer wieder versucht, sich aus dem Hochstuhl zu winden. Ich muss das Fußstück dringend eine Stufe herunter stellen. Nach dem Mittagessen folgt noch ein kurzes Bad mit anschließender Mani- und Pediküre. So frisch gebadet und gepflegt, klappt es dann auch zeitnah mit dem Mittagsschlaf. Leider ist dieser nach etwas mehr als einer Stunde schon wieder beendet, weil Zoey gerne aufstehen möchte.

Um 16:45 Uhr endet der Besuch und die Mädels fahren wieder zu Oma Hihi. Abends schreibt mir Reńćka noch, dass Zoey heute zum ersten Mal versucht hat zu stehen, ohne sich festzuhalten. Wow. Dobranoc, Schlafmuffel!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.