Morgens ist alles wie immer. Eine unruhige Nacht ergibt einen müden Start in den Tag. Renia kommt kaum in die Gänge. Es ist bereits eine morgendliche Übelkeit zu konstatieren. Ich möchte Zoey heute dennoch zur Tagesmutter bringen. Wir sind ein wenig in unserem Rhythmus gestört, aber um 08:40 Uhr reisen wir mit dem Fahrrad ab.

Zwanzig Minuten später bin ich auf Arbeit. Heute heißt es schwitzen auf Arbeit. Es ist draußen so schwül. Renia macht sich auf den Weg zum Betriebsarzt. Zojka ist mit Jola an der Plansche. Der Besuch beim Arzt verschlingt insgesamt vier Stunden für fünf Minuten Untersuchung. So kommt meine liebe Frau völlig fertig mittags nach Hause. Wir sehen uns kurz und sprechen ab, dass ich Zoey auch wieder abhole. Dies mache ich kurz nach drei Uhr.

Jola erzählt, dass Zoey heute auf eine Wespe getreten ist. Zum Glück ist nichts geschwollen und so hat sie ein Pflaster besänftigt. Nach unserer Rückkehr übernimmt Renia; ich laufe zurück zur Arbeit.

Die Mädels gehen auf den Spielplatz und kurz einkaufen. Ich hole nach dem Feierabend noch die Sachen, die Renia zu schwer zum Tragen waren. Zoey begrüsst mich bereits im Hausflur. Auf das Abendessen hat Zoey überhaupt keine Lust. Es wird umgehend quenglig daheim. Dies zieht sich noch den gesamten Abend hinweg durch. In einem unbedachten Moment fluche ich laut und Zoey plappert meine verbale Entgleisung gleich zweimal deutlich nach.

Erst beim gemeinsamen Fernsehen kehrt dann ein wenig Ruhe ein. Zojka ist müde. Dennoch geht es erst um 21:00 Uhr ins Bett.

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