Tja, der Vorteil an den Tagen, wo man nicht miteinander kommuniziert, ist, dass man nicht abgelenkt und rausgerissen. Dennoch schafft man nicht mehr, weil man gedanklich woanders hängt. So auch heute.

Als ich mich morgens aus der Wohnung schleiche, ist noch alles ruhig im Schlafzimmer. Aufgrund meiner Verärgerung verbringe ich die Mittagspause heute nicht zu Hause. Wenigstens passt das Wetter zur allgemeinen Stimmungslage.

Ich mache um halb sechs Feierabend und begebe mich zum Spielplatz. Dort ist heute nur mäßig Betrieb. Zoey sind im Sandkasten und buddelt, wobei ich sie auch sogleich unterstütze. Dank des verregneten Tages hat der Sand eine gute Konsistenz für jegliche Formen von Sandkuchen. Ich gebe mir besonders große Mühe bei der Zubereitung und Malutka bei deren Zerstörung.

Zehn vor sechs treten wir den Heimweg an. Dort angekommen, gibt es nach einer kurzen Spielsession Abendessen. Zoey isst heute am längsten von uns dreien und hat sich inzwischen eine ganz eigene Technik angeeignet. Sie stopft sich den Mund so voll, dass nichts mehr reinpasst und im nächsten Schritt alles ausgespuckt werden muss, um noch weiter Luft zu bekommen.

Danach wird weiter gespielt und Fernsehen geschaut. Wir schaffen es sogar, die erste Folge von Jerks zu schauen. Ihren Abendbrei bekommt die Prinzessin um 20:40 Uhr isst diesen zum größten Teil alleine. Ich unterstütze nur ab und an.

Der Schlafmuffel liegt, nachdem eine neue Windel angelegt wurde, um zehn nach neun im Bett, braucht aber noch eine halbe Stunde, um endlich einzuschlafen.

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