Letzter Arbeitstag der Woche und ich darf in meinem alten Haus arbeiten. Dies spart drei Stunden Zeit und ermöglicht mir, morgen am Wecken teilzunehmen. So kann ich mich der etwas fremdelnden Zojka nähern. Um 08:00 Uhr geht es auf Arbeit.
Die Mädels sind heute wieder daheim; das Thema Tagesmutter ist endgültig Geschichte. Am Vormittag geht es raus. Die Einkäufe werden erledigt. Dazu werden wieder Plätzchen gebacken. Um 13:00 Uhr geht es für den Mittagsschlaf ins Bett. Ich hole derweil das Auto und fahre die Abfälle zum Recyclinghof.
Nach meiner Rückkehr wecken wir Zojka gemeinsam. Mit einem Stück Schokolade aus dem Kalender funktioniert dies gut. Während ich wieder zur Arbeit aufbreche, beginnt für die Mädels der Nachmittag daheim. Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens in der Stadt entscheiden wir, abends gemeinsam zu Babcia zu fahren und auf die Tour mit der S-Bahn zu verzichten.
Um 19:00 Uhr kommen wir dort an. Zoey schlüpft gleich ins Kleid und die Krone. Es gibt Abendessen. Dann wird der Nikolaus-Stiefel ausgepackt. Zojka hat eine Mütze, Aufkleber und eine Kinderschere bekommen. Mit dieser wird fortan alles zerkleinert, was ihr in den Weg kommt. Sie macht dies schon sehr routiniert. Vor dem Schlafengehen dreht sie dann noch einmal richtig auf. Mit vereinten Kräften gelingt es uns, sie umzuziehen und um 21:00 Uhr ins Bett zu bringen.