Ich bin heute Morgen um halb sieben wach. Die Aufregung in mir steigt, weil morgen der große Tag ist. Kurz darauf krabbeln auch die beiden Mädels ins Bett. Zoey erzählt heute morgen in Richtung Renia „Mama, Du bist ein Dackelhund und ein Schmetterling“. Nach dem Kakao gibt es eine frische Windel und wir frühstücken gemeinsam.

Um neun Uhr bin ich auf Arbeit. Mit den Frauen ist abgesprochen, dass sie zu Babcia fahren und wir uns abends ins Adlershof treffen. Die Mädels sind schon auf dem Weg nach unten, als der Anruf meiner Schwester kommt. Max zeigt deutliche Corona-Symptome und er war am Montag und Dienstag bei Babcia. Damit steigen die Sorgen und die Reise zu Babcia ist abgesagt. Zoey weint bitterlich, als ihr Renia alles erklärt. So geht es auf den Spielplatz.

Wir treffen uns mittags zu Hause und essen gemeinsam. Dann geht es für den Mittagsschlaf ins Bett. Renia schläft mit Zoey. Es dauert dann zwanzig Minuten, um Zoey wieder aufzuwecken. Wir telefonieren noch miteinander. So ist die Zeit bis zum Feierabend nicht so lang. Nachmittags geht es wieder auf den Spielplatz. Als ich kurz vor halb sieben daheim ankomme, sind auch die Mädels gerade erst wieder rein.

Eine halbe Stunde später gibt es Abendbrot. Heute gibt es Baguettes und Pizzataschen. Zum Abschluss des Abendessens rufen wir Babcia an. Sie ist wohlauf. Zoey schnappt sich irgendwann das iPad und telefoniert in ihrem Zimmer weiter. Ein Windelwechsel-Bedürfnis beendet das Telefonat.

Dann wird Fernsehen geschaut. Zoey schaut Renias Serie mit und für die Tiersendung danach kann sie sich auch begeistern. Dann geht es unter die Dusche. Ihr Buch schaut sie heute alleine an. Sonderlich begeistert ist sie nicht, als sie dann um 21:00 Uhr schlafen soll. Der Sandmann kommt aber ganz schnell.

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