Ich darf heute Morgen trödeln, da ein langer Donnerstag bevorsteht. So kann ich meine Frauen noch versorgen, bevor es zur Arbeit geht. Zoey bleibt heute daheim, weil Pani Jola einen Termin beim Arzt hat.
Erst wird daheim gespielt, dann geht es auf den Spielplatz. Noch sind die Temperaturen erträglich. Ein Bedürfnis nach Entleerung Renias beendet den Ausflug abrupt. Zoey ist sehr besorgt und irritiert.
Wir treffen uns mittags daheim. So kann Zoey in Ruhe essen und danach geht es für beide Frauen ins Bett. Wir telefonieren nachmittags und finalisieren den Beschluss, bereits heute Abend zu Babcia zu fahren, damit sie uns unterstützen kann.
Dies realisieren wir auch gleich, als ich gegen halb sieben von Arbeit nach Hause komme. Wir kaufen noch kurz ein und erfüllen Renias Wunsch nach Burger King. Es wird zwar erst spät gegessen, aber alle sind wohlauf. Ich freue mich über jede Minute, in der es Renia okay geht.
Nach dem Abendessen sprengen wir noch gemeinsam den Garten. Derweil drücken wir fest die Daumen, dass unser Kaufangebot, welches wir heute für unser Haus übermittelt haben, angenommen wird. Die Nachrichten teilen mit, dass FFO aufgrund der Corona-Zahlen kurz vor einem lokalen Lockdown steht. Das ist schon absurd. Aber auch dies werden wir überstehen.
Heute geht es sehr spät für Zoey ins Bett. Es ist bereits zwanzig vor zehn. Beim Einschlafen erzählt sie, „cyce lubię i krokodyla lubię i babcie lubię i mamę lubię i tatę lubię i Elly kocham i ciocie Katje lubię. Dann wird geschlafen.