Als ich abends ins Bett klettere, ist alles still. Reńćka atmet tief und Zoey höre ich gar nicht. Bis zu diesem Zeitpunkt war sie bereits dreimal wach, aber inzwischen schläft sie so tief und fest. Es ist so ruhig, dass ich lange Zeit nicht einschlafen kann. Dass es sich bei der Ruhe und Stille um eine Momentaufnahme handelte, erklärt mir am Morgen meine liebe Frau. Speziell die Morgenstunden waren sehr bewegt. An Fragmente kann ich mich unterbewusst erinnern. Zoey jedenfalls scheint mit der Nacht auch nicht zufrieden zu sein. Sie meckert bereits beim Aufwachen, dabei liegt heute wieder so ein schöner Tag vor ihr. Unser heute neun Monate altes Baby geht wieder zum Babykrabbeln. Die Mädels wollen um 10:15 Uhr los und bis dahin sind noch ein paar Kleinigkeiten vorzubereiten. Daher spiele ich mit ihr, um Reńćka freie Wege zu ermöglichen. Der Milchschorf auf Zoeys Kopf löst sich immer mehr auf und bröckelt ab. Reges Interesse besteht auch heute wieder an den Holzklötzchen. Wir bauen Türme; ich auf und Zoey wieder ab. Spaß macht es uns trotzdem.

Auch darf ich sie heute Morgen füttern. Es gibt Früchtemüsli und die Kleine verschlingt es förmlich. Hinsichtlich des Obstes ist sie ganz die Mama. Beim Füttern erregt das Radio ihre Aufmerksamkeit. Dieses steht seit ihrer Geburt an dieser Stelle und spielt ebenso lange tagtäglich polnisches Radio. Sie kann am heutigen Tage ihren Blick lange Zeit nicht lösen. Nachdem die Mädels weg sind, erledige ich ein paar Sachen in der Wohnung (u.a. Ausbessern einiger Stellen mit weißer Farbe) und ich bringe das Paket von gestern zur Post. Kurz vor eins sind die Mädels mit dem Babykrabbeln fertig und da es noch immer regnet, hole ich die beiden mit Auto ab. Der Bericht vom Babykrabbeln ist wieder spannend. Zoey hat wie immer mit Bruno gespielt und da Bruno jetzt stehen kann, versucht sich auch die Prinzessin darin. Die Kleinen durften heute mit Toilettenpapierrollen und Taschentücherboxen spielen.

Gerade der Anblick des Toilettenpapiers animierte unsere Tochter während der Veranstaltung wohl zu größeren Erledigungen. Beim anschließenden Einkauf darf die Kleine wieder im Einkaufswagen sitzen und alles aktiv verfolgen. Und auch hier ist wirklich alles interessant und spannend. Als wir zu Hause ankommen, krabbelt sie munter weiter und ihr Weg führt direkt in die Küche. Nach dem Mittagessen schläft sie dann auch schnell ein. Ich begebe mich zur Physiotherapie und nehme die Gedanken mit, dass nicht alles was nach Billy Talent klingt, auch Billy Talent ist und dass man sich als Namenspate für Wetter-Hochs und -Tiefs bewerben kann. Das Hoch kostet dabei aber gleich mal einhundert Euro mehr als ein Tiefdruckgebiet. Während wir nach meiner Rückkehr noch überlegen, ob wir Zoey nun schlafen lassen oder sie wecken, macht sich Madame bereits bemerkbar und krabbelt durchs Bett. Danach passiert das, was gemäß Lehrbuch in diese Zeit gehört, sie fängt an zu weinen, als ich sie auf den Arm nehme und lächelt mich an, als sie bei Mama zurück ist. Das relativiert sich aber bereits im nächsten Moment, auch wenn es die Mama kurzzeitig erfreut. Die Abendrunde beginnt dann mit großem Gemecker, weil Zoey nicht weiter mit dem Schlüssel spielen darf. Nachdem sie noch 20 Minuten vor sich hin brabbelt, schläft sie um 18:10 Uhr ein. Zwanzig Minuten später wecke ich sie aber auch schon wieder auf. Und da der Regen extra für unsere Abendrunde eine Pause eingelegt hat, können wir sogar für Reńćkas Freundin eine Besorgung erledigen und diese nach Hause transportieren. Nach dem Abendessen versuchen wir noch, die obligatorischen Fotos mit den 9-Monats-Kärtchen zu machen, was aber – wie bislang irgendwie immer – völlig in die Hose geht. Anfangs lösten die Kärtchen bei Zoey immer schlechte Laune und Heulkrämpfe aus, heute ist sie schlichtweg zu schnell und agil, um auch nur EIN scharfes Foto zu realisieren.


Während des Abendbreis ist die Prinzessin derartig aufgedreht, dass kaum ans Essen zu denken ist. Die lallt, sie quietscht, sie schmatzt und findet es lustig, den Brei immer wieder auszuspucken. Ich male mir schon einmal aus, was das für die kommende Nacht bedeutet.
od Twojej Mamy:
Dziewięć miesięcy najpiękniejszej miłości jakiej tylko można sobie wyobrazić, czułej, czystej, bezinteresownej, bezgranicznej miłości jaką może tylko czuć matka do swojego dziecka.
Chociaż nie, ta miłość trwa już dłużej bo od momentu w którym postanowiliśmy, że jesteśmy gotowi na to aby zostać rodzicami.
Kiedy dowiedzieliśmy się, że mieszkasz w moim brzuszku płakaliśmy ze szczęścia, liczyliśmy każdy dzień do twoich narodzin, baliśmy się o twoje zdrowie i cieszyliśmy po każdej wizycie u lekarza, że zdrowo rośniesz.
Nigdy nie zapomnę kiedy pierwszy raz cię zobaczyłam na badaniu usg, mały ludzik, który machał rączkami i nóżkami, jakby chciał mi powiedzieć, zobacz mamusiu tu jestem. Dziś kończysz dziewięć miesięcy i jesteś najcudowniejszym darem od nieba, sprawiasz, że każdy dzień jest pełen radości, wzruszeń, czasem łez. Pamietam jak w ciąży nocą dostawałaś czkawki a ja wtedy wstawałam z łóżka i chodziłam po mieszkaniu by moje kroki ukołysany cię znów do snu. Pamiętam jak pierwszy raz trzymałam cię po porodzie w ramionach i jak twój tatuś trzymał cię na rękach i każdy kolejny dzień w domu, aż do dziś.
Kiedy pierwszy raz się świadomie do mnie uśmiechnęłaś, kiedy się obróciłaś z pleców na brzuszek, pamiętam każdą twoją łezkę, każdą kolkę, śmieszną minkę.
A dziś potrafisz już siedzieć, raczkować, próbujesz sama stać.
Masz dwa ząbki na dole i jeden na górze.
Dla mnie najcudowniejsze rączki i nóżki na świecie, najsłodszy śmiech i najmądrzejsze spojrzenie. Jesteśmy najdumniejszymi rodzicami pod słońcem, kochamy cię nad życie!!!