Heute geht es früh wieder mit mobiler Arbeit los. Eine Stunde schaffe ich, bevor Zoey wach wird. Wir kommen halbwegs gut durch den Morgen. Kurz nach acht machen wir uns auf den Weg. Mit zwei Beutel voller Bekleidung, welche gegen meinen Willen für Geflüchtete gespendet werden soll, bewaffnet, bringe ich Zojka zur Kita.

Tagsüber ist es heute ruhig. Von Renia höre ich nichts. Bei Zoey ist heute ein Theaterstück anberaumt, weshalb ich sie erst ein bisschen später abholen soll. Als ich dann da bin, ist sie guter Dinge und möchte noch einkaufen. Also laufen wir zu Biedronka.

Nach unserer Rückkehr ist hektische Betriebsamkeit auf der Baustelle. Neues Material wird geliefert. Der Nachbar holt seine Schubkarre ab, was peinlich ist, aber nach dem kommenden Wochenende hätte ich sie eh zurückgegeben. Den geplanten Einkauf lassen wir ausfallen. Es ist schon zu spät. Zudem hat es Zoey nicht rechtzeitig auf Toilette geschafft und benötigt ein Bad.

Beim Abendessen dann fragt man sich wiederum, ob das Kind in der Kita überhaupt isst. Es passt jede Menge ins Bäuchlein. Da beide Kinder bereits sichtlich ermüdet sind, wird um 19:00 Uhr die Abendroutine eingeläutet. Abends kann man konstatieren, dass unser Baby schon fast wieder gesund ist. Beim Einschlafen klingt es schon wieder richtig gut. Es geht auch wieder besser. Voller Freude wird in meinem Gesicht rumgekratzt und an meiner Lippe gespielt.

Noch vor zwanzig Uhr grunzt es neben mir. Auch Renia kommt schon des Weges, denn auch Zoey schläft inzwischen.

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