Es ist ein wenig wie verhext. Die Mahlzeiten reiben hier jedes Mal alles auf. Das macht keinen Spaß. Bei jedem Essen drehen die Kinder frei, wenn es überhaupt – wie im Falle von Olek – zum Essen kommt. Jedes Nahrungsangebot wird mit Bäh und iieh quittiert. Zwischendrin gibt es auch gute Momente. Die Kinder malen und spielen miteinander, bevor sie wieder lautstark zanken. Die Unterkunft, die wir für die ersten fünf Tage gefunden haben, sagt uns ab aufgrund eines Wasserschadens. Also müssen wir noch einmal alle Kraft investieren, um eine neue Bleibe zu finden. Nebenbei werden die Sachen gepackt und wir fahren in den Wildpark. Irgendwie ist Tierangebot jedes Mal ein anderes. Highlight für die Kinder ist dann wohl, dass sie heute mit Sachen durch den Rasensprenger hopsen. Das anschließende Bad ist wieder unnötig laut. Beim Abendessen kracht es dann richtig (siehe Einleitung).
2025-08-10