Ich starte dann heute Mal im Homeoffice, damit ich meine Kinder noch sehen und Renia etwas unterstützen kann. So bin ich dann auch erst um 09:40 Uhr auf Arbeit. Das muss auch mal sein. Die Kinder bleiben krankheitsbedingt daheim, ich schleppe mich auf Arbeit und alles ist wie immer, mit dem Unterschied, dass heute über die FB-Gruppe kommuniziert wird, ein Kind hätte die Windpocken. Bei all der Freude, die uns die Kinder jeden Tag schenken, wäre das wohl keine Überraschung mehr.

Mittags besorge ich neuen Hustensaft, keine Ahnung, wieviel Liter wir inzwischen gekauft haben. Um halb fünf bin ich daheim und fahre gleich noch das Grünzeug weg. Danach geht es an die Kettensäge, was Spaß macht. Zum Abendessen mäkelt Zoey wieder rum, belässt es dann aber bei ein paar Stücken trockenem Brot. So ist es halt, wenn man mit Babcia Kuchen bäckt und nascht.

Oma kündigt ihren Abschied fürs Wochenende an, was schade ist. Für die Kinder geht es dann ins Bett. Mit dem Einschlafen klappt es dann schnell. Auch Tag vierzehn des Krieges bringt wieder nur Leid und Tod. Keine Ahnung, wie man so etwas seitens Putin noch verantworten kann.

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