Man muss mit sich selbst in Reinen sein, um das Schöne sehen und erkennen zu können. Und man muss wohl auch in sich selbst ruhen, ruhig bleiben. Ich versuche heute, auf die Kinder zuzugehen. Sie nicht wie einen Hund zu rufen, sondern sie mitzunehmen. So gibt es dann diesen schönen Moment, wo mir Zoey noch morgens von der Kita aus hinterherwinkt. Der Tag heute ist verregnet. Aber wir haben am Nachmittag noch Besuch von Julek und Jonasz. Die Kinder spielen harmonisch und lautstark miteinander. Olek schafft es heute, insgesamt vier Gläser vom Tisch zu schießen und Zoey ist abends heiser. Beim Abendessen gelingt es uns, mit Hartnäckigkeit Olek zum Weiteressen zu überzeugen. Das Einschlafen von Zoey und mir klappt dann nicht. Kurz vor halb neun gebe ich sie rüber zu Renata.

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