Es ist schon alles nicht mehr so einfach. Mal abgesehen davon, dass es keine vollständig funktionierende Partnerschaft mehr gibt, stellt man sich auch selbst so weit mit seinen Interessen hinten an, dass man eigentlich auch nicht mehr so richtig man selbst ist.

Um 07:15 Uhr geht es heute in den Tag. Die Kinder spielen erst so jeder vor sich hin, um dann fahrt aufzunehmen und rumzukeifen. Der morgendliche Kakao beruhigt die Gemüter. Weiter geht es mit Frühstück, wo Zoey rummault.

Die Frauen fahren dann einkaufen. Zumindest versuchen sie es. Die Stadt ist voll, aber die Regale sind leer. Olek und ich spielen ein wenig Fußball und machen dann Holz. Mit meinem Fanclub an der Seite geht es gut von der Hand. Die Kinder bekommen Mittag und wir starten nach Berlin.

Dank der Geburtstagseinladung meiner Nichte zum Kaffee fällt der Besuch an der Alten Försterei heute flach. Family first. Die Kinder brauchen etwas, bis sie aufgetaut sind und Olek besonders, um sich mit dem großen Hund zu arrangieren. Er blendet dessen Abwesenheit aber einfach aus.

Trotz Regenbekleidung reicht es dann aber Dank vieler Pfützen aber, dass beide Kinder plitschnass vom Spaziergang heimkommen. Besondere Aktion von Olek ist dann das Eindringen in einen fremden Garten – der Zaun ist noch nicht richtig fertig – und den Gartensprenger anstellen.

Zum Abendessen gibt es Pizza und dann endlich laufen die Kiddies zur Hochform auf. Leider geht es dann auch schon wieder nach Hause. Dort kommen wir um kurz nach neun an. Die Kinder ziehen ins Bett um. Renia geht gleich mit ihnen.

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