In der Nacht – gegen 02.00 Uhr – gibt es einen lauten Knall über unserer Stadt. Alle berichten am Morgen, dass sie dadurch wachgeworden sind. Zum Glück war es nur ein heftiger Teil des Gewitters. Der Rest der Nacht ist dann wenig erholsam. Und so geht es leider echt gerädert in die Arbeitswoche.
Die Kinder sind derweil am Morgen gnädig und ziehen mit. Am frühen Nachmittag gibt es dann die Kreuz-Abholung, wenn die Eltern halt nicht kommunizieren. Renata sammelt Olek ein und ich schnappe mir Zoey, um zum Schwimmkurs zu starten. Man sieht schon, dass es technisch inzwischen klappt, aber bei vielen Kindern die Kraft fehlt. Den Rest wird jetzt wohl der Wachstum erledigen. Die älteren Kinder sind hier im Vorteil. Mitgefiebert wird aber mit allen kleinen Schwimmern.
Am Nachmittag starten wir erst gut, hinsichtlich Beschäftigung der Kinder. Zoey spielt drinnen, ich mit Olek draußen Fußball. Als Zoey uns reinbittet, kippt es plötzlich wieder. Türen fliegen und ich haue Olek eine auf die Finger. Da MUSS ich mich im Griff haben. Sorry Digga.
Dann ist es wieder gut. Wir reparieren den alten Kärcher. Und nach dem Abendessen gibt es eine Aufführung der Kinder; astreines Tanztheater mit Ausdruckstanz. Es ist ein interessantes Schauspiel. Dann geht es ins Bett und der Montag ist rum.