Wir kommen heute Morgen mal richtig gut aus dem Haus. Das entspannt in beiden Fällen die weitere Verbringung der Kinder. Bereits gestern zum Abendessen wurde abgestimmt, dass auch ich heute nicht so lange arbeite, damit das Wochenende allseits früher beginnen kann. Im Falle von Olek hätte ich mir das auch sparen können, weil es noch mal vor Ort 20 Minuten dauert, bis er sich von Kita und Moritz gelost hat. Die beiden sind echt ein Paar.

Daheim müssen wir erst einmal Renia trösten, die wieder keinen guten Arbeitstag hatte. Mir tut das immer sehr leid, aber ich versuche, es immer auf eine sachliche Ebene zu heben, auch wenn es manchmal nicht emphatisch genug wirkt. Die Kinder bekommen Eis. Die Frauen fahren dann einkaufen, treffen dort Evelina und Papa. Wir Männer fahren zweimal zur Deponie. Dann geht es noch ein wenig in den Garten. Ich hätte nie gedacht, dass mir das mal fehlt, aber Dank des verregneten Julis sind wir im Zeitplan hinten dran und ich will auch mal wieder was fertig haben.

Beim Abendessen sind die Kinder schon wieder drüber. In der Wanne anschließend auch. Wir bringen den Tag aber in Ruhe zu Ende. Nachdem die Kinder schlafen, gibt es bei Netflix einen Klassiker der deutschen Filmgeschichte “Manta, Manta”.

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