Es ist dann morgens ganz niedlich. Kurz nach sieben Uhr sitzen beide Kinder auf meinem Schoß und schauen den BA-Newsletter mit mir an. Da der inzwischen mehr als digital ist, sind die beiden aufmerksam dabei. Mitarbeitergewinnung beginnt immer früher.
Nach drei Anläufen haben wir heute Renatas Krankschrift in den Händen. Unsere Hausärztin hat zu. Also fahren wir zur Vertretung. Auch die erste Frau des Hauses leidet noch akut unter C19. Die Kinder sind dann dabei, wir füttern Enten, bis die kleinen Watschler nicht mehr können.
Der Rest des Tages ist dann daheim und im Garten. Erst abends drehen die Kinder wieder auf. Die beiden Kleinen sind zwei tolle Persönlichkeiten. Wir können stolz sein. Neben der guten Bindung an ihre Eltern lieben sich die beiden. Nun heißt es, gute Besserung.