Bei der Hausherrin ist immer alles so lange in Ordnung, wie es in ihrem Sinne und ihrer Ausrichtung ist. Also heißt es möglich für alle Anwesenden unauffällig verhalten und gehorchen. Störe meine Kreise nicht, hieß es bei Archimedis. Und wenn dann noch Besuch angekündigt ist, muss man am besten das Weite suchen. Kurzum heute kommen Edyta und Mathylda. Nachdem das kleine Bad geputzt ist und der Rasen gemäht, geht es nach Lebus zum Fußball. Auf Union verzichte ich (leider) aus gesundheitlichen Gesichtspunkten. Aber der Dorf-Fußball ist ja auch mal ganz schön, zumal die große Anlage auch Basketballkörbe und jede Menge andere Kinder hat. Die Kinder sind also beschäftigt. Ein Königinnen-Anflug gibt es dennoch. Madame kann ihre Bockwurst nicht in der Sonne essen. Eine Ansprache später geht es. Anschließend bringen wir noch Post zum Verkäufer unseres Hauses und schauen an der Oder vorbei. Der untere Teil von Lebus wird wohl auf jeden Fall absaufen. 🙁 Und dann geht es nach Hause. Der Besuch kommt. Die Kinder sind aufgedreht und es wird gegessen. Dann geht es ins Bett. Die Mädels schlafen zusammen, Olek bei mir oben im Dachgeschoss. Mal sehen, wie es wird.

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