Am Sonntag nun bin ich erst noch guter Dinge. Schlaf ist ausreichend, die Laune ist gut. Renia schleicht sich früh runter und sind auch die Kinder wach. Wir spielen Pizza-Zubereitung vom Kinderturnen damals. Und dann folgt ein beispielloser Abstieg, den ich so auch noch nicht erlebt habe. Beim Frühstück muss ich zur auf das Essen schauen, um zu wissen, dass ich nichts will. Übelkeit, Schüttelfrost und Fieber kommen. Renia geht mit den Kindern auf den Spielplatz. Ich lege mich oben hin. Irgendwann, mein Fußballspiel ist passé, nehme ich Fiebersaft, um wenigstens alle nach Hause fahren zu können. Dies gelingt auch.
Daheim drehen die Kinder abends wieder mächtig am Rad. Die Lautstärke ist gar nicht gut. Ich schlafe auf der Couch, um nach einer wilden Nacht, halbwegs fit aufzuwachen. Es geht wirklich besser. Wir müssen morgens erstmals Eis von der Scheibe kratzen. Olek ist wenig begeistert, dass er in die Kita muss. Immerhin darf Zoey aufgrund der Ferien daheim bleiben. Renia trifft sich mit Racha. Zoeys Schrank wird geliefert. Bevor wir ihn aufstellen, malere ich mit Zojka die Wand. Die Frauen holen dann Olek ab. Zoey und ich fahren zum Tennis und die anderen beiden spielen unter anderem Uno. Olek freut sich, dass er Renia viermal besiegen kann. Dann ist Schluss. Die liebe Frau klagt nunmehr auch über Bauchschmerzen m