Zoey ist heute als erstes wach. Man hört sie die Treppe runterlaufen und dann wieder hoch. Als ich ihr dann über den Weg laufe, wird die Frage nach den Kindertagsgeschenken laut. Eigentlich wollten wir ein Bild für jedes Kind malen, aber so viel Zeit war nicht mehr. Die Geschenke liegen derweil im neuen Flurschrank. Mit KI bastele ich ein polnisches Gedicht mit Wegbeschreibung und als Olek dann wach ist, geht es an die Lösung.
Zoey bekommt endlich ihre Inliner, Olek ein ferngesteuertes Transformer-Auto. Für beide gibt es on top Fahrradhandschuhe. So viel Zeit bleibt nicht für alles, denn heute steht der zweite FREJDA-Auftritt an. Wir sind dann auch ordentlich in Hektik, weil aufgrund des Sonntags die ganze Stadt dicht ist. Also ist Parking an der Tanzschule angesagt und zügigen Schrittes geht es zum SOSiR.
Drei Lieder werden getanzt und das auch ordentlich. Es brütend heiß. Die Inanspruchnahme der anderen Aktivitäten ist dann schon zermürbend. Es dauert ewig. Alles, selbst bei den Verpflegungsständen. Um 16.45 Uhr sind wir wieder auf dem Heimweg.
Die Stadt ist immer noch voll, aber unser Parken zahlt sich aus. Als wir dann zu Hause sind, dürfen die Kinder Sendung mit der Maus schauen und als Highlight noch mal durch den Rasensprenger sprengen. Von dort aus geht es direkt in die Wanne. Abendessen klappt heute ohne Probleme und so sind wir pünktlich im Bett.