Nachdem wir dann heute gleich mal verschlafen haben, geht es in den Tag. Die Bauarbeiter sind da schon auf der Baustelle. Heute sind sie sogar zu viert. Ich bringe dann Zoey weg. Auf dem Weg zur Arbeit dann, bemerke ich einen komischen Geruch im Auto. Die Kontrolle des Motorraumes lässt mich die Motorhaube gleich wieder zuklappen. Eine tote Ratte schaut mir entgegen.

Mit dem richtigen Equipment und Unterstützung trennen sich dann unsere Wege wieder. Am Nachmittag holen wir unsere Kinder ab. Olek hat die Aufforderung, seine roten Punkte auf dem Oberkörper abklären zu lassen; also wir Eltern haben diese. Leider will uns die Schwester heute Nachmittag nicht mehr durchlassen. Ihren ersten Ansatz Hand-Mund-Fuß kann ich mit der Dauer des Ausschlages widerlegen. Ansonsten helfen keine Worte und lieben Blicke mehr. Wir müssen morgen wiederkommen.

Zurück zu Hause sind die Kinder dann völlig out of order. Zoey will Fernsehen, was aber wiederum Renia nicht will. Es gibt großes Gemecker. Ich bin da fast schon froh, dass ich den Motorraum von der restlichen oder besser von den Resten der Ratte befreien darf. Dann gibt es Abendessen. Auch da kehrt keine Ruhe ein, irgendwie alle rummaulen.

Während die Kinder in die Badewanne dürfen, muss ich noch mal aufs Gerüst, um die Klebebänder der Außenjalousien abzumachen. Es ist jetzt mit Höhenangst nicht die einfachste Übung, aber man gewöhnt sich wohl daran. Abends schläft Olek dann auf meinem Bauch liegend ein.

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