Vor lauter Däumchen drehen, habe ich doch tatsächlich Dinge liegen lassen. Dumm von mir, weil es natürlich wieder Ärger gibt. Man gibt jeden Tag sein Bestes, aber es reicht nie. Man werkelt und schafft Dinge, die man sonst nie geschafft hat und beginnt sogar Verständnis zu entwickeln. Allmählich habe ich keine Lust mehr. Aber der Tag fängt schon bescheiden an. In der Nacht gelingt es mir, Zoey davon abzuhalten, ins Schlafzimmer zu marschieren, gut gemacht. Auch schleiche ich mich unbemerktweiterlesen

Zoey zieht heute kurz nach drei Uhr zu mir um. Bis sechs Uhr bleibt alles ruhig. Dann muss ich hoch und ins Homeoffice starten. Die Handwerker stehen dann pünktlich um 08:00 Uhr auf der Matte. Wir sind gerade fertig und abmarschbereit. Ich bringe Zoey in die Kita, wo heute ein Konzert mit spanischer Live-Musik wartet. Das „Eintrittsgeld“ hat Malutka in ihrer Handtasche. Renia startet wenig später zum Kinderarzt. Dort geht die Warteschlange bis vor die Tür. In der Summe dauertweiterlesen

Olek schlägt sich weiterhin tapfer. Wir kriegen die ersten anderthalb Stunden im Homeoffice gut rum. Zoey muss man nach einem unruhigen Morgen wecken. Dann geht es in die Kita. Zuvor aber beginnt das nächste Abenteuer, unser Dachgeschoss wird ausgebaut. Renia koordiniert die Baustelle und dann auch noch das kranke Baby. Der Auftakt ist solide und als Zoey und ich nachmittags von der Kita zurückkommen, ist sogar schon etwas sichtbar. Der Tag in der Kita war wieder ereignisreich, unter anderem wurdeweiterlesen

Olek, der arme Kerl, quält sich ganz schön in der Nacht. Meine Vermutung sind Bauchschmerzen. Liegen möchte er nicht. Auf dem Arm sein bei Mama bringt nur weiteres Schreien. Also muss Papa ran, Tragen und Singen. Beim zweiten Mal klappt es dann. Es ist eine ungewohnte Situation, welche aber nicht bedrohlich wirkt. Allerdings muss man natürlich immer aufpassen, dass das andere Kind nicht wach wird. Der Morgen beginnt ruhig. Das Nachbarzimmer ist bereits auf den Beinen. Nach dem Start bleibeweiterlesen

Heute ging es wieder in Tal der Leiden. Nach einem harmonischen Morgen mit Kuscheln und leckerem Frühstück stehen kurz nach elf meine Schwester nebst Schwager und Max vor der Tür. Mit viel Kraft und Einsatz wandert der Schuttberg in den Container. Nach leckeren Verpflegungspausen entwickelt sich eine derartige Dynamik, dass noch vor Einbruch der Dunkelheit, inzwischen helfen auch Zoey und Max mit, angetrieben von meiner fanatisch ackernden Schwester das Tagesziel erreicht wird. Auch wenn mir alles wehtut, bin ich begeistert.weiterlesen

Eine Sache, die mich am Drachen ärgert, ist der Umstand, dass sie nie den ersten Schritt machen kann, um sich zu entschuldigen. Lieber lässt sie die Zeit verstreichen und versucht es hinten herum. Zoey zieht es am Morgen wieder ins Schlafzimmer, um dann dort erst einmal einen Einlauf zu bekommen, weil sie nicht ruhig liegt. Mir gelingt es auch heute, früh auf Arbeit zu sein. Dort angekommen, funkeln die Sterne im linken Auge. Ich kann kaum sehen. Erst die Augensalbeweiterlesen