Ich bin heute ab 05:18 Uhr im Homeoffice und komme wenigstens heute mal auf meine Stunden. In so einer Woche ist es gut, dass ein Puffer da ist. Die Kinder werden heute fristgemäß geweckt; am Morgen haben wieder interessante Umgruppierungen stattgefunden, aber man findet zum Glück alle wieder. Ich bringe dann Olek in die Kita. Zoey bleibt mit ihrem Auge daheim. Im Laufe des Tages bessert sich das eine Auge, aber das andere schwillt zu. So bleibt die Hoffnung, dassweiterlesen

Morgens gibt es dann gleich mal Stress. Wir sind extra besser in der Zeit und früher gestartet, da hackt dann Zojka dazwischen, die nichts zum Anziehen findet. Wir haben es gestern auch vergessen, Sachen für sie rauszulegen. Zum Glück ist Renata wieder so weit auf dem Dampfer, dass sie Olek bringen kann, denn der kleine Mann muss auch schon um halb acht in der Kita sein, weil die Glühwürmchen heute zum Sport gehen. Ich bringe derweil Zoey in die Schule.weiterlesen

Heute Morgen wird es dann auch gleich mal hektisch und damit auch wieder ungemütlich für unsere Beziehung. Aber wir kriegen uns schnell wieder ein. Und irgendwie gelingt es trotz des späten Weckens pünktlich in der Schule zu sein. Und da mit Felix auch Olek gleich abnimmt, komme ich mal früher auf Arbeit an. Renata geht es etwas besser. Ich bin dennoch dafür, dass sie sich weiter schont und vielleicht wirklich noch die nächste Woche daheim bleibt. Heute kommen die Treppenstufenweiterlesen

Heute geht es dann gleich mit beiden Kindern an den Start. Und die beiden sind ordentlich müde, als es schon vor um sieben Uhr aus dem Bett geht. Aber wir kommen auch heute pünktlich. Mit allen Mathematik-Sachen wird das Kind abgegeben. Dann geht es weiter zur Kita. Olek kann sich lange nicht lösen. Birgit ist nicht da, Felix im Haus unterwegs und so rettet mich erst Lisa nach einigen erfolglosen Versuchen, Olek von mir zu lösen. Renata geht es nochweiterlesen

Nun ist er da, dieser erste Schultag und wir sind pünktlich wach und bereit für die Schlacht. 🙂 Renata meldet sich heute krank und geht zum Arzt. So bringe ich erst Zoey in die Schule. Sie wird von einem Jungen aus der sechsten Klasse in Empfang genommen und in den Klassenraum gebracht. Das ist es dann auch, unspektakulär und zum Glück ohne Tränen. Die Gedanken meinerseits sind dennoch bei ihr. Dann hole ich Olek ab und bringe auch ihn inweiterlesen

Ich glaube, dieses Mal reicht es endlich. Es reicht für den nächsten Schritt. Nachdem man sich noch Stunden um die Ohren schlägt, um alles aufzuräumen, dafür nicht mal ein nettes Wort hört, beginnt schon am frühen Morgen die Pöbelei. Während wir Männer vom Ruf des Hahnes geweckt werden, ist bei den Frauen noch keine Laune zum Aufstehen vorhanden. Nachdem ich meinen ersten Anranzer bekommen habe, drehe ich ab. Also erstmal weiter aufräumen. Das Chaos lichtet sich. Zeit für die nächsteweiterlesen