Nein, man will nicht ständig schimpfen oder meckern. Man will auch nicht ständig schreien, um irgendwie die Kinder in ihrer Lautstärke zu übertönen. Und schon gar will man einen Klaps auf den Po geben. Wenn man das aber alles braucht, um überhaupt mal wahrgenommen zu werden, macht das wenig Freude und man zweifelt. Dabei sollten wir stolz sein, dass wir hier alles alleine wuppen, keine Unterstützung durch Großeltern oder Familie haben und trotzdem eigentlich interessante und schöne Tage für dieweiterlesen

Die Kinder schlafen heute erstaunlicherweise gut, ruhig und lange. Olek müssen wir wecken, nachdem er nachts kurz wach ist. Lya bleibt noch bis mittags bei uns. Man staunt, wie ein kleines Kind so viel essen kann. Aufgrund des schönen Wetters und eines hämmernden Schädels verzichte ich heute auf Fußball. Im Haus ist auch genug zu tun. Und so kann man ein wenig der streitenden, keifenden Frau den Wind aus den Segeln nehmen. Sie hängt thematisch immer noch beim Milchreis undweiterlesen

Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann ist es, am nächsten Tag einfach so zu tun, als wenn nichts gewesen wäre. Das verstärkt das Gefühl des Fußabtreters. Noch besser ist es dann, mit gleich am Morgen zur Konfliktlösung anzurufen. Wie soll das klappen, wenn die Kinder nach der Trennung jeweils bei einem Elternteil sind?! Ich bin an diesem Brückentag auf Arbeit und Renata mit den Kindern zu Hause. Bis zum Mittag ist anscheinend Sodom und Gomorrha zwischen den Kindern, dieweiterlesen