In der Summe hat es dann doch irgendwie geklappt. Die Tickets fürs Weihnachtssingen sind dann doch in ausreichender Zahl bei uns gelandet. Und so sind wir dann erstmals mit beiden Kindern beim Singen vertreten. Die An- und Abreise in Kombination mit Auto und Bahn klappt gut, wenn auch eine Menge Geld mitgebracht werden muss. Die Organisation wirkt teilweise etwas überfordert mit der Menge an Menschen, aber die Kinder ziehen gut mit. Zoey singt eifrig und ich übe mich im abwechselndenweiterlesen

Ausschlafen klappt inzwischen richtig gut. Es ist Sonntag und bis nach acht Uhr bleiben die Jalousien unten. Dann wird mir liebevoll in den Finger gebissen und wir sind auf den Beinen. Viel Zeit bleibt uns Männern heute nicht. Wir haben um halb elf einen Friseur-Termin. Natürlich muss es wieder regnen/ Olek ist heute wieder richtig Profi. Mit Maschine darf Magda ran. Da die Stadt leer ist, gehen wir noch schnell einkaufen. Dann geht es heim. Am Nachmittag werden Pierroggi geklebt.weiterlesen

Halten wir einmal fest, aus dem Islam – „Verein“ ausgetretener Araber, verübt nach islamistischer Art und Weise einen Terroranschlag indem er mit einem Auto drei Minuten lang durch eine Menschenmenge rast. Inzwischen sind fünf Menschen gestorben, mehr als 200 Menschen sind zum Teil schwerst verletzt. Ich gebe zu, die Zusammenhänge sind von neuer Quantität, lassen sich aber damit zusammenfassen, dass es in diesem Kulturkreis wohl einfach keine Achtung vor dem Leben anderer Menschen gibt. Pfui. Das wird die Gesellschaft weiterweiterlesen

Nun ist es endlich so weit. Der letzte Arbeitstag ist da. Dann sind erstmal einige Tage frei. Irgendwie habe ich die ganze Zeit ein schlechtes Gewissen, dass wir mit den Kindern nicht auf den Weihnachtsmarkt gehen, wenn ich dann heute Abend aber wieder lese, dass es der nächste Attentäter geschafft hat, mit einem Auto auf eben selbigen zu fahren, macht mich das wütend. Egal, was man sich wieder für Hintergründe hinfasziniert. Wir bringen heute Morgen noch eine Weihnachtsaufmerksamkeit zu Felixweiterlesen

Die Stimmung wird merklich schlechter. Zwar kann man dem kleinen Mann konstatieren, dass sein Polnisch aufgrund der Zeit mit Mama besser wird, aber man merkt halt auch, dass den Kindern andere Kinder fehlen. Da hilft auch kein Draußen sein oder Plätzchen backen mehr. Wenn dann bei mir noch der Spätdienst dazu kommt, wird der Tag schon lang für alle. Zumal es den Frauen nicht wirklich besser geht. Olek kommt langsam wieder im Leben an. Wir müssen Weihnachten gut strukturieren. Auchweiterlesen

Dank unser Rollladenschalter, die sich jetzt reihum in den Ruhestand verabschieden, gibt es wenigstens einen kleinen Aufreger. Das Ding in Oleks Zimmer spielt zumindest meiner Kenntnis nach ab 05:30 Uhr Partie mit der Außenjalousie. Ich stehe dann auch zeitnah auf, schalte die Sicherung aus und gehe arbeiten. Olek ist dann anderthalb Stunden sehr irritiert, dass der Lichtschalter nicht funktioniert. Wir beheben das Problem morgens noch notdürftig und morgen werden neue Schalter geliefert. Olek geht es besser, Zoey unverändert und Renataweiterlesen