ein Dorf ohne Strom
Heute ist wieder eine dieser Tage, wofür ich die Polen so liebe. In den Wetterumschwung hat sich so ganz nebenbei ein Sturmtief gemogelt. Ich ärgere mich tagsüber, den Pavillon nicht abgebaut zu haben, da dieser als Renia mit den Kindern heimkommt, schon kopfüber im Garten liegt, um dann endgültig wegzufliegen und unsere Fassade an einer Stelle kaputtmacht. Zu aller Tragik ist dann heute auch noch Elternversammlung bei Olek in der Kita. Wir teilen uns auf und Renia geht, während ichweiterlesen