Kurz nachdem ich abends ins Bett gehe, wird es laut nebenan. Renia meckert mit Olek und ehe sie damit noch Zoey weckt, hole ich den kleinen Mann zu mir. Er kuschelt sich an mich und schläft ein. Renia kommt dann aber auch noch zwei mal vorbei, um zu gucken. Es wird dann auch wirklich unruhig, da der kleine Mann nicht weiß, wie er liegen soll. Die Zähne drücken und die Nase ist dicht. Wir bekommen es aber dennoch hin. Auchweiterlesen

Keine Ahnung, was heute in der Nacht los war, aber ständig war Bewegung. Mal Kinder zu mir, mal wieder zurück, keine Ahnung. Erst morgens ist dann Frieden. Aber auch bei Renia ist das anscheinend das Virus angekommen. Sie hustet und hat Gliederschmerzen. So trödeln wir in den Tag hinein. Ich darf ein Erkältungsbad nehmen und habe dann auch gleich Zoey im Schlepptau, die mir die Haare und die Füße wächst. Bei den anderen Körperteilen kann ich sie dann bremsen. Esweiterlesen

Die Nacht ist wieder unruhig, die erste Dame des Hauses daher schon morgens ungenießbar und ich denke mir dann so als, das Homeoffice beginne, dass auch die Krankschreibung keine schlechte Idee gewesen wäre. Na ja, da die Ausfallzeiten Dank der Blinddarm-Geschichte eh schon immens sind für meine Verhältnisse und man als Führungskraft ja auch mal den Rücken gerade machen muss, heißt es Zähne zusammenbeißen. Schön ist es aber auch, mal ein wenig was vom Trubel daheim mitzukommen. Ab und anweiterlesen

Es läuft nicht rund in diesem Monat auf der Welt (Tag 15 im Krieg um Ukraine ist vorbei) und in unserer kleinen Welt. Eigentlich läuft die Nacht entspannt. Zoey schläft in ihrem Bett ein und wacht dort auch auf. Da bin ich schon fleißig im Homeoffice unterwegs. Morgens kommt die Information, dass der Wachmann positiv auf C19 getestet wurde. Dies inspiriert mich, auch mal wieder zu testen. Wie üblich passiert nichts. Erst als ich dann nach 15 Minuten noch einmalweiterlesen

Ich starte dann heute Mal im Homeoffice, damit ich meine Kinder noch sehen und Renia etwas unterstützen kann. So bin ich dann auch erst um 09:40 Uhr auf Arbeit. Das muss auch mal sein. Die Kinder bleiben krankheitsbedingt daheim, ich schleppe mich auf Arbeit und alles ist wie immer, mit dem Unterschied, dass heute über die FB-Gruppe kommuniziert wird, ein Kind hätte die Windpocken. Bei all der Freude, die uns die Kinder jeden Tag schenken, wäre das wohl keine Überraschungweiterlesen

Beide Kinder bleiben heute zu Hause. Da die Nacht aber wie üblich unruhig war, komme ich erst spät aus dem Bett und später auf Arbeit an als geplant. Da wieder zig Besprechungen anstehen, bleibt die eigentliche Arbeit wieder liegen. Vom Tag an sich bekomme ich nicht viel mit, was vielleicht auch besser so ist. Ich mache um 16:15 Uhr Feierabend und übernehme dann Olek. Der kleine Mann freut sich schon auf Papa. Die Frauen sind auf dem Spielplatz. Als sieweiterlesen