Der heutige Beitrag soll eine mutige Frau huldigen. Marina Ovsiannikova stürmte mit einem Transparent gegen diesen unsinnigen Krieg in die Hauptnachrichtensendung Russlands, um eben darauf aufmerksam zu machen. Hoffen wir, dass ihr jetzt nichts Schlimmes widerfährt. Nach 20 Tagen Krieg gegen diesen unberechenbaren Aggressor will man besser für sie beten. Unsere Nacht ist wie immer bewegend. Ein Hin und Her der Kinder führt zu wenig erholsamen Schlaf. Doof nur, dass wir gleich morgens wieder rausmüssen. Kurz nach acht stehen wirweiterlesen

Tag 19 der russischen Invasion in die Ukraine ist vorüber. Nach wie vor halten tapfere Menschen dagegen, während der Rest der Welt zuschauen muss, wie ein Land zerbombt wird. Dagegen sind unsere Sorgen schon lapidar. Die neue Woche bricht an und ich starte früh morgens ins Homeoffice. Im Laufe des Vormittags testen wir dann auch Renia positiv, was allmählich neue logistische Herausforderungen mit sich bringt. Wenigstens Babcia darf sich dann noch außerhalb bewegen. Mich nervt das Homeoffice, weil ich nurweiterlesen

Die Nacht ist wieder unruhig, die erste Dame des Hauses daher schon morgens ungenießbar und ich denke mir dann so als, das Homeoffice beginne, dass auch die Krankschreibung keine schlechte Idee gewesen wäre. Na ja, da die Ausfallzeiten Dank der Blinddarm-Geschichte eh schon immens sind für meine Verhältnisse und man als Führungskraft ja auch mal den Rücken gerade machen muss, heißt es Zähne zusammenbeißen. Schön ist es aber auch, mal ein wenig was vom Trubel daheim mitzukommen. Ab und anweiterlesen

Es läuft nicht rund in diesem Monat auf der Welt (Tag 15 im Krieg um Ukraine ist vorbei) und in unserer kleinen Welt. Eigentlich läuft die Nacht entspannt. Zoey schläft in ihrem Bett ein und wacht dort auch auf. Da bin ich schon fleißig im Homeoffice unterwegs. Morgens kommt die Information, dass der Wachmann positiv auf C19 getestet wurde. Dies inspiriert mich, auch mal wieder zu testen. Wie üblich passiert nichts. Erst als ich dann nach 15 Minuten noch einmalweiterlesen

Ich starte dann heute Mal im Homeoffice, damit ich meine Kinder noch sehen und Renia etwas unterstützen kann. So bin ich dann auch erst um 09:40 Uhr auf Arbeit. Das muss auch mal sein. Die Kinder bleiben krankheitsbedingt daheim, ich schleppe mich auf Arbeit und alles ist wie immer, mit dem Unterschied, dass heute über die FB-Gruppe kommuniziert wird, ein Kind hätte die Windpocken. Bei all der Freude, die uns die Kinder jeden Tag schenken, wäre das wohl keine Überraschungweiterlesen

Beide Kinder bleiben heute zu Hause. Da die Nacht aber wie üblich unruhig war, komme ich erst spät aus dem Bett und später auf Arbeit an als geplant. Da wieder zig Besprechungen anstehen, bleibt die eigentliche Arbeit wieder liegen. Vom Tag an sich bekomme ich nicht viel mit, was vielleicht auch besser so ist. Ich mache um 16:15 Uhr Feierabend und übernehme dann Olek. Der kleine Mann freut sich schon auf Papa. Die Frauen sind auf dem Spielplatz. Als sieweiterlesen