Dieser Mittwoch steht im Zeichen der aktuellen Problematik. Renia trifft heute die Entscheidung, dass sie ins Krankenhaus möchte. Abends soll ich sie hinfahren. Um wenigstens etwas Normalität für Zoey hinzubekommen, bringe ich sie zu Jola und nachmittags dürfen wir uns mit Vicky treffen. Von dort aus halten wir noch kurz bei unserer Wohnung; der Nachbar ist weiterhin da. Zoey bekommt eine frische Windel, wir sammeln das Babyphone ein und fahren zu Babcia. Bei Burger King holen wir Abendessen für Renia.weiterlesen

Um 06:30 Uhr stehe ich auf. Während ich mich fertig mache, weckt Renia Zoey. Heute nehme ich sie wieder mit zur Tagesmutter. Nach einem spärlichen Frühstück starten wir um acht Uhr. Heute kommen wir gut durch den Verkehr. Als wir am Burger King vorbeifahren, erklärt Zoey, dass „da die Pommes ist“. An der Nase kratzen, darf man sich auch nicht; „nicht popeln!“ schallt es von hinten in meine Richtung. Um 08:45 Uhr sind wir bei Jola, eine Viertelstunde später binweiterlesen

Mein Wecker klingelt zum ersten Mal um 06:00 Uhr. Zwei mal kann ich das Aufstehen mit der Schlummertaste noch hinauszögern, dann laufe ich runter. Renia ist bereits wach und kämpft mit der Übelkeit. Als ich mich nach dem Badbesuch zu ihr setze, übergibt sie sich heftig. Meine Wirkung auf sie hat nicht nachgelassen. Auf jeden Fall sind nun auch Zoey und Babcia wach. Zoey kommt zu mir kuscheln und angelt sich anschließend einen Cracker. Dann muss ich leider auch schonweiterlesen

Heute Morgen darf Zoey zu Hause bleiben, was in Hinblick auf Schnupfen wohl nicht die verkehrteste Lösung ist. Um wirklich früh am Morgen aus dem Haus zu kommen, muss ich wohl ganz heimlich durch das Zimmer der Mädels schleichen. Dies gelingt nicht und so starte ich nach meinem Gang unter die Dusche, die morgendliche Routine. Fürs Frau und Kind versorgen, bekomme ich anschließend eine ordentliche Verabschiedung vor der Haustür. Ich komme vernünftig durch den Verkehr und bin um 08:30 Uhrweiterlesen

Um 06:30 Uhr ist heute Wecken angesagt. Dies klappt und so können wir früher starten. Um 07:26 Uhr ist die berechnete Fahrtzeit dann gleich fünfzehn Minuten kürzer. Zoey zieht gut mit, will sich dann aber bei Pani Jola gar nicht von mir lösen. Sie sieht dies professionell und schnappt sich irgendwann Zoey und läuft ins Kinderzimmer. Die Ankunft ist damit gerettet. Der Tag verläuft erfreulich unauffällig. Ich sammele mittags noch ein paar Sachen zu Hause ein. Renia kommt ebenfalls mitweiterlesen

Morgens mit Kopfschmerzen aufzuwachen, ist ein absolutes No-Go. Aber erstmal muss ich da durch. Renia ist schon wach, Zoey wacht gerade auf. Noch während ich unter der Dusche bin, schaut sie bei mir vorbei. Dann gibt es Kakao und Frühstück. Bevor wir starten, erledigt sie noch ein großes Geschäft mit den Worten „kommt noch“. Ich nehme Zoey heute Morgen mit. Wir kämpfen uns um 08:15 Uhr durch den Berufsverkehr. Es dauert fast eine Stunde, bis wir bei unserer Tagesmutter sind.weiterlesen