Nun stehe ich heute Morgen extra eine Viertelstunde früher auf, um nachdem die Kinder fertig, noch ein wenig Schnee zu schippen. Dass dann aber so viel Weiß draußen liegt, ist dann doch überraschend. So knapp 15cm werden es sein. Bis dann auch das Auto freigeschaufelt ist, kostet mehr Zeit als veranschlagt. In der Schule kommen wir auf den letzten Peng an. Dann geht es noch mit Olek in die Kita, wo wir einmal Hose und Socken tauschen, weil nass undweiterlesen

Es ist ein gigantischer Unterschied, ob man erst das Hackfleisch oder die Zwiebel anbrät. Von der richtigen Reihenfolge hängt ab, ob sich morgen die Erde weiterdreht. Genauso gibt es einen Unterschied zwischen der Aussage. „Wenn es so weiter schneit, können wir nachher noch mit dem Schlitten raus“ und „wir gehen mit dem Schlitten raus“. Das erledigt dann Renata. Worauf auch immer die drei rodeln, aber sie dann mit Schlitten unterwegs. Olek traut sich nach der Wanne heute erstmalig, mit seinerweiterlesen

Zoey ist dann am Nachmittag schon maulig, was Renia auf die lange Zeit in der Schule zu sein, bezieht. Meine Theorie ist eher, dass dort gerade mal wieder ein Anranzer eingeheimst wurde, was mich auch nicht wundern würde, so aufgedreht wie das Kind gerade ist. Durch die enge Taktung der ersten drei Wochentage bleibt heute daheim nur wenig Zeit. Die Kinder bekommen kurz was zu Essen und dann geht es zum Sport. Olek mit Mama zu Mirek, Zoey und fahrenweiterlesen

Zoey kommt heute zehn nach acht zu mir und wundert sich, dass noch niemand zu Gange ist. Wir müssen Olek und Mama dann wecken. Dann beginnt der übliche Gang der Dinge, eine Sache, die meiner Meinung nach besser werden muss. Es fehlt an Struktur und Klarheit für den Tag. Gerade die Kinder müssen wissen, was ansteht. So minimiert man auch Streitigkeiten. Die Kinder werkeln dann erst einmal im Haus herum. Wir räumen etwas auf. Renia fährt einkaufen. Und dann istweiterlesen

Die Ferien haben begonnen. Die große Maus kommt daher morgens zu mir kuscheln. Dann ist auch schon Starten angesagt. Die Kinder nutzen die Chance, etwas gemeinsam zu spielen. Die Frau fährt noch einkaufen. Nach dem Frühstück laufe ich mit den Kindern zum Stadthaus, um die Briefwahl zu beantragen. Dann wird gepackt und die Reisegruppe startet gut gelaunt in Richtung Oma nach Berlin. Finanzielle Nöte und die stetige Erkrankung aller macht diese Variante ad hoc zu einer guten Variante. Bei Omaweiterlesen

Da ist er der Sonntag. Und ich darf richtig lange schlafen. Ungewohnt, aber schön. Erst kurz vor neun Uhr werde ich wach. Da turnt der Rest schon durchs Haus. Zoey hat aber auch lange genug geschlafen. Also geht es gleich los mit Memory. Und da die Kinder beim Frühstück schon zappelig sind, geht es erstmal auf eine Runde mit Roller und Laufrad. Das Wetter ist frisch, aber angenehm. Es gibt sogar noch andere Menschen unterwegs. Nach unserer Rückkehr gibt esweiterlesen