Tag 4 der Frühdienst-Tortur beginnt mit einer kleinen Kuschelei mit Renata. Sie ist schon wieder seit kurz vor vier Uhr wach. Wir starten wie immer kurz vor sieben. Erstmal wird Olek angezogen. Dann stelle ich den Mimmelitt-Tonie auf die Box und wecke Zoey. Sie zieht sich an, während ich dusche. Wir sind kurz nach 08.15 Uhr in der Kita. Ich fahre noch zu Kaufland und bin 09.00 Uhr auf Arbeit. Die Frau ist um 12.00 Uhr wieder daheim. Leider hatweiterlesen

Tag 3 der Frühdienst-Tortur bringt die Erkenntnis, dass zwischen 07:40 Uhr und 08:15 Uhr ein Fehler im Zeitkontinuum ist. Die Uhr läuft genau in dieser Zeit schneller, ich bin mir sicher. Eigentlich liegen wir bis dahin harmonisch und gut in der Zeit, welche die Sache mit dem Kakao jedoch zunichte macht. Zumindest sind alle wohlauf. Das ist auch schon etwas. Renata brät heute Mittag die weltbesten Schnitzel. Dann muss sie auch schon wieder los. Es ist Dienstbesprechung angesetzt. Ich sammleweiterlesen

Nach dem schönen Ausflug gestern nach Berlin zu Oma und zum Festival Of Lights (die Kinder machen dabei echt Strecke und kämpfen sich tapfer durch die tausenden Menschen) sind wir um kurz vor Mitternacht zurück daheim in FFO. Die Kinder schlafen, Zoey mit kurzer Verlagerung ins große Bett bis um 09.00 Uhr, Olek wie immer bis kurz nach sieben Uhr. Er ist dann um halb acht bei mir, kuschelt sich ran und irgendwie muss ich dabei noch einmal einschlafen. Meinweiterlesen

Die Harmonie der letzten Tage tut gut; den Kindern, mir und ich hoffe auch Renata. Was mich nervt, ist der Umstand, dass es Renata auf Arbeit nicht so gut geht, wie noch am Anfang. Es ist organisatorisches Chaos und meine liebe Frau ist die Leidtragende. Das soll so nicht sein. Für die Kinder beginnt der Tag in der Kita mit einem Herbst-Fest. Am Lagerfeuer werden Lieder gesungen und dann wird kräftig gebastelt und halt der Herbst begrüßt. Das Wetter passtweiterlesen

Die Sache mit der Toilette scheint nun wirklich zu funktionieren. Auch den dritten Tag hinter einander, klein und groß. Interessanterweise erzählt Renata, dass Zoey nicht so schnell war. Die letzten fünfeinhalb Jahre sind so schnell vergangen. Ich kann das nicht mehr sicher sagen. Zum Glück könnten wir nachlesen. Zoey ist inzwischen echt selbstbewusst und fast schon groß. Als sie am Nachmittag nach der Kita so vor mir lang läuft, stelle ich das fest. Irgendwie hat ihr der Wechsel der Kitaweiterlesen

Eigentlich muss man sich für die Welt und die Menschen schämen. Es herrscht Krieg überall, wo man nur hinschaut. Nachdem der Russe die Ukraine überfallen hat, kocht der alte Nahost-Konflikt gerade so richtig wieder hoch. Und in diese Welt wollen wir unsere Kinder entlassen. Dumm sind wir, weil wir daheim streiten. Wir müssen unseren Kindern eine bessere Welt und Perspektive aufs Leben geben, ohne Gewalt, Hass und Streit. Das ist unsere Pflicht. Heute Morgen klappt es harmonisch und gut. Alleweiterlesen