Auf ins Wochenende. Die Mädels müssen wir heute Morgen wecken. So langsam geht es bergauf im Krankenlager. Heute geht es nach Berlin zu Ikea, um einen Schreibtisch zu kaufen und auch, um Oma zu besuchen. Mit der Abreise ist wieder Terror. Dieses Mal ist es Zoey, die am Rad dreht. Das befriedet sich mit Hartnäckigkeit und Geduld doch schnell. Nachdem die erste Runde erledigt ist, sind wir bei Oma. Sie kann sich kaum bewegen. Eine richtige Diagnose gibt es nicht.weiterlesen

Der Sonntag ist da. Die weiße Pracht ist auch noch da. Und so geht es heute gleich vor dem Frühstück rüber zum Tanken und danach für Renia mit den Kindern zum neuerlichen Rodeln in den Botanischen Garten. Dieses Mal ist die Abordnung aus Lossow dabei. Ich bringe derweil Oma nach Berlin zurück. Bis zur Autobahn ist das sehr abenteuerlich, weil hier in Frankfurt Winterdienst ein Fremdwort ist. Ich komme dennoch heil wieder heim. Die Kinder spielen oben. Nach einem warmenweiterlesen

Brückentag für uns und frei für die Kinder. Oma trifft sich mit einem Studienfreund und wir holen Lya zu uns. So richtig erholsam ist der Nachmittag aber nicht, weil Olek irgendwie das fünfte Rad am Wagen ist. Selbst spielen will er nicht und so hakt er sich immer wieder bei den Mädels ein, die ihn nicht wollen. Am Abend bringen wir Lya noch zu Fuß nach Hause, was im Dunkeln ein Abenteuer ist. Dazu ist es noch winterlich glatt geworden.weiterlesen

Wir schlafen heute aus. Das ist gut und wichtig und auch gesundheitsfördernd. Oleks neues Bücherregal wird am Morgen gemeinsam zusammengebaut. Olek schraubt fleißig mit. Dann fällt der nächste Schnee. Die Kinder planen schon riesige Rodeltouren, in der Realität reicht es aber wenigstens für einen kleinen Schneemann. Ich fahre dann nach Berlin, um Oma abzuholen. Sie muss nicht alleine zu Silvester daheim sitzen. Nach unserer Rückkehr geht’s gleich für Oma zum Friseur. Olek übertreibt heute ein wenig und schneidet sich selbstweiterlesen

Die Nacht ist nicht gut. Wenn man nur schlecht atmen kann, ist das Schlafen mit der Maske eine Qual. Dazu ist es immer noch kalt und mir fehlt mein Kissen. Dass ich aber auch nie daran denke. Wir müssen noch ein wenig ausharren, um nach Hause zu fahren. Der Zeitplan für heute ist damit futsch. Ich wäre gerne zum Hallenturnier gegangen. Nun muss ich wieder ein Jahr warten. Aber wir sind sicher wieder daheim angekommen. Wir haben dann unser letztesweiterlesen

Nun ist er da, der zweite Weihnachtstag und dazu noch der Geburtstag meiner Schwester. Ein halbes Jahrhundert!!! Beste Wünsche!! Zur Mittagszeit geht es daher zur Pizzeria. Eigentlich unsinnig, weil so viel Essen da ist. Mit den Kindern klappt es im Restaurant auch gut. Es geht zurück zu Oma. Einen Zwischenhalt bei der Apotheke legen wir ein. Die nächste Packung Sinupret muss ran. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel läuft in Fernsehen. Es gibt noch mehr Essen und Geschenke, überreicht auch vom Weihnachtsengelweiterlesen