Wer nachts über die Sterne und den Mond an der Wand philosophiert, ist dann morgens auch entsprechend müde und muss sogar geweckt werden. Die Kuscheleinheiten sind trotzdem Balsam auf die einsame Papa-Seele. Tagsüber ist alles wie immer. Renia kämpft sich tapfer durch die Aufgaben. Zudem hält sie Zoey ordentlich auf Trapp, so dass es mittags einen Anruf zum Luft machen gibt. Da lenkt es nicht einmal ab, dass Zoeys neuer Kindersitz geliefert wurde. Um halb fünf sind wir alle wiederweiterlesen

Irgendwie ist es schon cool, dass man seine Arbeit neben dem Baby, was einen auch noch anstrahlt, erledigen kann. Und dann ist man auch heute wieder da, wenn die große Maus aufwacht. Diese erklärt heute gleich nach dem Aufstehen „mein Name ist Zoey, ich bin eine Königin“. Das wäre also geklärt. Ansonsten vergeht der Tag wieder zügig. Um Punkt 13:00 Uhr steht ohne größere Streitereien das Mittagessen auf dem Tisch. Gleich danach geht es zum Spielplatz im Kleist-Park. Ein wenigweiterlesen

Es geht wieder los. Eigentlich könnte man gleich wieder ins Wochenende starten, aber das wird sich wohl noch ein paar Jahre Montag für Montag anfühlen. Auf jeden Fall freue ich mich über die Vorzüge des mobilen Arbeitens. So kann ich auch an diesem Morgen beide Kinder begrüßen. Der Tag vergeht zum Glück schnell, so dass wir uns bald wiederhaben. Olek scheint gerade einen nächsten Entwicklungssprung zu machen. Er will eigentlich nur noch auf dem Arm sein. Als ich dann zuweiterlesen

Die Nacht wird von einem Geräusch dominiert. Schon beim Einschlafen gibt es ein nerviges Geräusch, welches sich nicht lokalisieren lässt. Selbst als ich nachts draußen nachschaue. Renia bemerkt es gegen drei Uhr und fragt bei mir nach. Ich beruhige sie und wir können weiterschlafen. Um 06:30 Uhr quäle ich mich ins Homeoffice. Auch das Schlafzimmer ist schon zeitnah wach, Zoey folgt um 07:20 Uhr, lässt sich aber noch mit einem Tonie besänftigen. Kurz vor neun bin ich dann auf Arbeit.weiterlesen

Zu 07:00 Uhr schaffe ich es in die mobile Arbeit. Aber schon nach zwanzig Minuten muss ich das große Kind vom Aufstehen abbringen. Mit der Tonie-Box gelingt es noch gut. Kurz nach acht Uhr ist dann aber Schluss. Für mich geht’s in Richtung Arbeit. Ich halte auf dem Hinweg noch bei Zoeys Kita und gebe die Kündigung ab. Der Anruf in der Mittagszeit daheim ist dann doch eher deprimierend. Zoey funktioniert heute wieder überhaupt nicht und Renia muss sich Luftweiterlesen

Homeoffice gibt es ab 07:00 Uhr. So kann ich morgens wenigstens die Kinder sehen, bevor, ich dann kurz nach halb neun zur Arbeit fahre. Ich glaube, dies kommt auch bei den Kindern gut an. Renia schlägt sich tapfer und wacker mit zwei Kindern. Am frühen Nachmittag geht es zum Spielplatz. Um halb vier sind wir heute erneut mit dem Fassadenmenschen verabredet, welcher dieses Mal tatsächlich da ist. Wir sprechen die Optionen durch und bekommen in den nächsten Tagen ein Angebot.weiterlesen