So wie ich einschlafe, wache ich dann auch auf als mir Renia Olek vorbeibringt. Zoey schläft bis halb vier in ihrem Bett. Kurz vor sieben Uhr ist es inzwischen. Olek will spielen, strampelt und will nicht mehr ruhig liegen. Im Gegenteil, er meckert als man ihn beruhigen will. Also können wir auch aufstehen. Nach wie vor bin ich zu Hause eher ein Hindernis als Hilfe, dennoch gelingt es mir, Zoey in die Kita zu bringen. Dann geht es auch schonweiterlesen

Ich hätte nicht geglaubt, dass man mit Frau und Kindern so weich wird. Man wird sensibel, wenn man lange voneinander getrennt wird. So auch in dieser Notsituation. Der Montag bringt akute Bauchschmerzen. Als ich mittags den Dienst beende, hilft nichts mehr; auch die fünf magischen Küsschen von Zoey nicht. Ich fahre ins Klinikum zur Notaufnahme. Nach vielen Stunden Warterei und Untersuchung steht die Diagnose fest. Der Appendix muss raus und das auch zeitnah. Oberärztin Magdalena wird das gleich übernehmen. Irgendwieweiterlesen

Die Kita bleibt heute und morgen aufgrund zweier Corona-Fälle in der Belegschaft zu. Die Leiterin möchte sich erst einmal in der Kita sortieren. Renia und Kinder sind dann, als ich morgens das Haus verlasse, gerade wieder am Einschlafen. Der Nikolaus war heute da. Er hat nur für Zoey etwas gebracht. Neben ein paar Süßigkeiten gibt es einen Tonie mit der „Weihnachtsbäckerei“ und ein Puzzle. Der Nikolaus hat ihr zudem einen Brief geschrieben und Zoey gebeten, wieder artiger zu sein. Zumweiterlesen

Nachdem eine sehr unruhige Zoey noch vor Mitternacht zu Mama will, muss ich heute alleine schlafen, zumindest bis 06:30 Uhr. Dann bekomme ich Baby Olek an die Seite. Ein wenig Schlaf kann ich ihm noch abringen. Erst um 08:00 Uhr werden wir geweckt. Zoey erledigt das und verkündet, dass es geschneit hat und in der Tat, es ist weiß draußen. Schnelles Anziehen und Kakao trinken führen dazu, dass Malutka schon vor dem Frühstück draußen im Schnee umherläuft. Ich entsorge Papierweiterlesen

Was für eine Nacht!! Ein ordentlicher Sturm fegt über die Oder-Metropole. Die ersten beiden Stunden bastelt mein Hirn Szenarien, was alles wegfliegen könnte. Als ich dann endlich eingeschlafen bin, weckt mich ein Hustenreiz. Um Zoey nicht zu wecken, ziehe ich ins Wohnzimmer um, wo mich Renia einsammelt und ins kleine Zimmer schickt. So fehle ich natürlich morgens neben Zoey, die um 05:00 Uhr ins Schlafzimmer pilgert. Eine Stunde später bekomme ich Olek, der zum Glück den Ernst der Lage erkenntweiterlesen

Kurz nach sieben Uhr meint Zoey dann, dass ihr jetzt warm genug ist und sie bei Mama weiterschlafen kann. Ich versuche, ihr zu erklären, dass der Umzug nichts mehr bringt, weil gleich aufgestanden wird, allerdings vergebens. Ich baue heute Morgen den Badschrank zu Ende auf. Es ist wieder was geschafft. Heute ist der erste Advent. Das heißt, wir machen das Haus für Weihnachten fertig; also bis auf einen Baum. Es herrscht halbwegs Ordnung und so kommen die zwei Kisten schnellweiterlesen