Nach Ellys Geburtstag ist die Familie erst spät im Bett. Da es Tags darauf für die Kinder immer besonders kritisch wird, ist die Nacht für beide Kinder unruhig und eigentlich auch viel zu früh vorbei. Mein Wunsch nach einer Kopfmassage wird nicht erfüllt. Dann weckt uns auch schon Renia. Ich darf mit Olek gleich oben bleiben. Manchmal muss man auch mit Köpfchen vorgehen. Olek ist schon wieder müde, will aber bei mir nicht zur Ruhe kommen. Da braucht es wohlweiterlesen

Irgendwie ist es schon cool, dass man seine Arbeit neben dem Baby, was einen auch noch anstrahlt, erledigen kann. Und dann ist man auch heute wieder da, wenn die große Maus aufwacht. Diese erklärt heute gleich nach dem Aufstehen „mein Name ist Zoey, ich bin eine Königin“. Das wäre also geklärt. Ansonsten vergeht der Tag wieder zügig. Um Punkt 13:00 Uhr steht ohne größere Streitereien das Mittagessen auf dem Tisch. Gleich danach geht es zum Spielplatz im Kleist-Park. Ein wenigweiterlesen

Ein Sonntag mit Höhen und Tiefen lässt sich in der Summe konstatieren. Morgens geht es noch harmonisch los, Zoey möchte gleich nach dem Kakao einen Toast mit der selbstgemachten Marmelade, womit dann beim eigentlichen Frühstück nicht mehr so viel Platz ist. Wir machen dann draußen ein wenig Ordnung. Zoey und ich sähen oben ein wenig Rasen. Malutka ist kaum zu bremsen. Rasen können wir beide einfach. Dann steht der erste, wenn auch kurze, Wutanfall an. Es geht um das Anschaltenweiterlesen

Endlich Samstag. Das große Kind ist gnädig und so darf bis acht Uhr geschlafen werden. Wir schauen dann im Zimmer nebenan vorbei. Dort ist auch schon Betrieb, also kann man gleich aufstehen. Und schon starten wir in den Samstag. Ich schaue mal nach unserem Pool, wer inzwischen umgekippt ist. Das Wasser ist grün und so richtig kann ich das nicht erklären. Eigentlich kann es nur mit den Resten an der Poolwand zusammenhängen. Egal, es muss was passieren. Nach dem Frühstückweiterlesen

Die Nacht wird von einem Geräusch dominiert. Schon beim Einschlafen gibt es ein nerviges Geräusch, welches sich nicht lokalisieren lässt. Selbst als ich nachts draußen nachschaue. Renia bemerkt es gegen drei Uhr und fragt bei mir nach. Ich beruhige sie und wir können weiterschlafen. Um 06:30 Uhr quäle ich mich ins Homeoffice. Auch das Schlafzimmer ist schon zeitnah wach, Zoey folgt um 07:20 Uhr, lässt sich aber noch mit einem Tonie besänftigen. Kurz vor neun bin ich dann auf Arbeit.weiterlesen

Homeoffice gibt es ab 07:00 Uhr. So kann ich morgens wenigstens die Kinder sehen, bevor, ich dann kurz nach halb neun zur Arbeit fahre. Ich glaube, dies kommt auch bei den Kindern gut an. Renia schlägt sich tapfer und wacker mit zwei Kindern. Am frühen Nachmittag geht es zum Spielplatz. Um halb vier sind wir heute erneut mit dem Fassadenmenschen verabredet, welcher dieses Mal tatsächlich da ist. Wir sprechen die Optionen durch und bekommen in den nächsten Tagen ein Angebot.weiterlesen