Der Regen lässt nicht lange auf sich warten. Gewitter hat er dann auch auch gleich mitgebracht. Die Kinder schlafen ruhig, bis auf Olek, der gegen 21:00 Uhr noch mal kurz nach Mama sucht, dann aber Papa findet. Nachdem der Schluck-Auf überstanden ist, kann weitergeschlafen werden. Ich bleibe heute Nacht auf der Couch, um niemanden zu stören. Zudem ist es angenehmer aufgrund der Übelkeit in der Nähe zur Toilette zu schlafen. Es ist ein interessanter Magen-Virus, der nicht aufs Ganze geht,weiterlesen

Der Frau ist weiterhin übel, mir auch. Ich mache drei Kreuze, wenn es mit dem neuen Job klappt und nur noch aus zwei Kitas die Keime kommen. Um so toller ist es dann, als Renata morgens anruft und sagt, dass Olek ein wenig Milch wieder ausgespuckt hat. Wir entscheiden, dass er dennoch in die Kita geht und dies ist auch die richtige Entscheidung. Heute wird es noch einmal brechend warm. Erste Anzeichen von Wasserknappheit zeigen sich. Die Stadt erlässt eineweiterlesen

Die Nacht auf der Couch bringt keine Erholung. Die Kinder schlafen dafür solide, allerdings auch nur bis halb sieben. Dann ist schon wieder Betrieb. Die Punkte des gestrigen Streits werden noch einmal wiederholt. Renias Herz muss ich dann aber damit geöffnet haben, dass ich die Kissen auf der Couch wieder bezogen haben. Die zweite Packung Läuse-Shampoo ist dann dran. Ich habe mich schon am Abend davor verarztet, nun folgt Zoey. Irgendwie vereinigt dies mit der Frau und legt einen Schalterweiterlesen

Renia verabschiedet sich des Nächtens ins Nachbarzimmer, weil sie mit Übelkeit zu kämpfen hat. Olek hustet wieder munter und die Prinzessin liegt gegen fünf Uhr neben mir und wir gleich weitergelotst. Geschlafen wird bei den Frauen nicht mehr. Nach dem Aufstehen kracht es wieder gehörig. Und wieder halten wir unsere Regeln nicht ein. Scheiße! Keine Ahnung wie, aber irgendwann ist dann wieder gut. Wir fahren einkaufen und sind mittags eigentlich fertig. Während Olek Mittag isst und schlafen geht, sind Zoeyweiterlesen

Nach einer Nacht auf der Couch, wo ich jetzt wohl auch nicht so wirklich vermisst wurde, starte ich kurz nach sechs Uhr ins Homeoffice. Die erste Dame des Hauses kommt um kurz nach sieben und nörgelt, wo ich denn war und Olek hätte die ganze Nacht gehustet. Wie man es macht. In der Summe sieht er zwar ganz schön mitgenommen aus, kann aber doch in die Kita. Das Schöne an den Kindern ist, dass es einfach nie langweilig wird. Gut,weiterlesen

Ein Abbild der letzten Nacht ist diese, bis auf, dass Olek mehr hustet und auch erst in der zweiten Nachthälfte ruhiger schläft. Die morgendliche Routine sitzt. Wir sind alle pünktlich bei unserem Tagwerk. Ich versuche, am Vormittag Renatas Rezept vom Arzt zu holen, was nicht gelingt. Dafür kommen die Fensterbänke und die Handwerker gleich dazu. Tagsüber gibt es schwüle 32 Grad, was auf den Kreislauf drückt. Wir kommen abermals gut durch die Hitze. Am Nachmittag dann wird es endlich kühler.weiterlesen